Angst- und Zwangsstörungen
Panikattacken, generalisierte Angst, soziale Ängste, Phobien, Zwangsgedanken und Zwangshandlungen.

Depression und Erschöpfung
Depressive Episoden, anhaltende Niedergeschlagenheit und Traurigkeit (Dysthymie), starke Antriebslosigkeit bzw. Erschöpfungssymptome und Burnout.

LGBTQIA+-Themen
Therapeutische Begleitung bei Fragen zu sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Coming-out-Prozessen, Trans- und nicht-binären Identitäten, Asexualität sowie bei spezifischen Belastungen durch Diskriminierung, Minderheitenstress, gesellschaftliche oder familiäre Normvorstellungen.

Neurodiversität
Therapeutische Begleitung bei ADHS, Hochsensitivität und anderen Formen der Neurodiversität – insbesondere bei begleitenden Belastungen wie Überforderung, sozialen Schwierigkeiten, Selbstwertthemen oder wenn es darum geht, besser mit der eigenen Funktionsweise umzugehen.

Traumafolgestörungen
Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und komplexe PTBS nach belastenden oder traumatischen Erfahrungen.

Persönlichkeitsstörungen und -akzentuierungen
Alle Formen von Persönlichkeitsstörungen (z.B. Borderline, narzisstisch, selbstunsicher, zwanghaft) sowie ausgeprägte Persönlichkeitszüge, die zu Leidensdruck oder Beziehungsschwierigkeiten führen.

Psychosomatische Beschwerden und chronische Schmerzen
Körperliche Symptome ohne ausreichende medizinische Erklärung, chronische Schmerzen mit psychischer Komponente und Somatisierungsstörungen.

Schwierige Lebensphasen und Krisen
Trauer, Trennungen, soziale Konflikte, Orientierungslosigkeit, Überforderung, Entscheidungsschwierigkeiten, Identitätsprobleme und existenzielle Sinnfragen.

Konsumprobleme, Sucht & Essstörungen
Bei ausgeprägten Abhängigkeitserkrankungen wie Alkohol, Drogen oder Glücksspiel sowie bei Essstörungen reicht eine ambulante Therapie aus meiner Erfahrung oft nicht aus, um Stabilität und Sicherheit zu gewährleisten. In solchen Fällen empfehle ich meist eine stationäre Behandlung, weil dort der notwendige Rahmen für medizinische Begleitung und schützende Unterstützung gegeben ist.

In meiner Praxis begleite ich Sie jedoch gerne, wenn Sie frühzeitig bei zunehmendem oder problematischem Konsum oder Essverhalten gegensteuern möchten, bevor sich eine manifeste Störung entwickelt. Ebenso unterstütze ich Sie nach einer stationären Behandlung zur Rückfallprophylaxe und beim Transfer in den Alltag. Darüber hinaus begleite ich Sie, wenn Sie riskante Verhaltensmuster in Bereichen wie Körperoptimierung, digitalem Verhalten, Dating, Arbeit oder Substanzkonsum verändern möchten – insbesondere wenn sich etwas „zu viel" anfühlt und Sie mehr Kontrolle zurückgewinnen möchten.

Ihr Anliegen ist hier nicht aufgeführt?
Diese Liste ist nicht vollständig. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Thema in meine Praxis passt, melden Sie sich gerne trotzdem. Im Erstgespräch können wir gemeinsam schauen, ob und wie ich Sie therapeutisch unterstützen kann.

Sie denken, Ihr Problem ist „noch nicht schlimm genug" für Therapie?
Bitte zögern Sie trotzdem nicht, mich zu kontaktieren. Gerade wenn Sie merken, dass etwas nicht stimmt oder sich langsam entwickelt, kann therapeutische Begleitung besonders wirksam sein – bevor sich Muster verfestigen.